Donnerstag, 17. Juni 2010

Gemeinsame Lösungssuche bei erschwerter Kommunikation

Bei Verständigungsproblemen zwischen Mensch und Maschine ist die Ursache oft simpel. Die Fehlersuche -
-bereitet dennoch vielen „USERN“ Schwierigkeiten. Oft klagen Betroffene über Ignoranz und Widerspruch bei Standardanfragen in Sachen „bitte Schalten“ oder „bitte Bremsen“ vom Fahrer. Viele Bikes nehmen ihre Besitzer mit der Zeit nicht mehr so ernst wie am Anfang ihrer Beziehung.

Die Ursache ist oft bei beiden zu finden. Hat der Besitzer anfänglich noch bei jeder Gelegenheit seinem Rad mit Regeneration und Pflege seine Zuneigung gezeigt, nimmt sich im Alltag kaum mehr jemand die Zeit um auf die Bedürfnisse des Anderen einzugehen.

Räder reagieren oft verletzt auf diese Tatsache und fühlen sich schnell vernachlässigt. Oft sind die Ausmaße der psychischen wie physischen Symptome derart fortgeschritten das es zu starkem Fehlverhalten und diversen Nebenwirkungen kommt. Immer wieder sind Räder gar nicht mehr in der Lage richtig zu reagieren. Die Folge ist oft ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl. Die Reaktionen reichen von „ja später“ bis „ich will jetzt nicht“.

Als Radflüsterer, der sonst sehr bemüht ist neutral zu bleiben, fällt es mir hierbei sehr schwer nicht Partei zu ergreifen. Auch wenn so manches Rad gerne mal überreagiert sind vorbeugende Maßnahmen hier eindeutig beim Besitzer zu suchen. Das Sprichwort „alte Liebe rostet nicht“ gilt im Carbon-Zeitalter zwar in gewisser Weise – dennoch gilt es Beziehungen zu „PFLEGEN“!

Hilfe unter:
ichhabeproblememitmeinemradundmussdaruebersprechen@gmx.at

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